Vorwiegend werden in der Vakuumtechnik folgende Wärmebehandlungen durchgeführt:
Die Ergebnisse der H-O-T
Vakuumtechnik sind: Durch jahrzehntelange Erfahrung mit dem Werkstoff Stahl und konsequente Zusammenarbeit mit namhaften Stahlherstellern garantiert H-O-T die Ausführung der Kundenaufträge auf höchstem Niveau. Spannungsarmglühen Wenn vorhandene Eigenspannungen das Verzugsverhalten beim Härten unzulässig beeinflussen, ist ein Spannungsarmglühen erforderlich. Eine Korrektur der dadurch eintretenden Maß- und Formänderungen ist durch eine entsprechende Bearbeitungszugabe zu berücksichtigen. Die Temperatur muss, unterhalb der Umwandlungstemperatur Ac1 liegen, sie sollte dieser Temperatur aber möglichst nahe sein. Unter dieser Voraussetzung ist nach dem Erwärmen ein Halten nicht erforderlich. Das Erwärmen und Abkühlen ist so durchzuführen, daß keine zusätzlichen oder neuen Eigenspannungen entstehen können.
Härten mit nachfolgendem Anlassen meist oberhalb 550°C, um eine gewünschte Kombination mechanischer Eigenschaften zu erreichen. Insbesondere soll gegenüber dem gehärteten Zustand die Zähigkeit verbessert werden.
Das Härten soll dem Bauteil möglichst durch Martensitbildung eine hohe Härte verleihen. Es besteht aus den beiden Schritten Austenitisieren und Abkühlen mit zweckentsprechender Geschwindigkeit.
Ein- oder mehrmaliges Erwärmen eines gehärteten Werkstückes auf vorgegebene Temperatur (<Ac1), Halten auf dieser Temperatur und anschließendes, zweckentsprechendes Abkühlen.
Wärmebehandlung zum Vermindern der Härte eines Werkstoffes auf einen vorgegebenen Wert.
Wärmebehandlung, bestehend aus Austenitisieren und anschließendem Abkühlen an ruhender Luft.
Informationen zum Struckturbehandeln folgen in Kürze
Informationen zum Dampfanlassen folgen in Kürze
Wrd nach dem Härten durchgeführt, um den Restaustenit weitgehend in Martensit umzuwandeln und besteht aus einem Abkühlen und Halten auf einer Temperatur unterhalb der Raumtemperatur. |